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Wer wir sind

Die Gruppe Bellevue ist ein institutsunabhängiger Arbeitskreis von GruppentherapeutInnen und SupervisorInnen, die sich mit der Auseinandersetzung, Anwendung und Weiterentwicklung der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes beschäftigt.

Marie-Luise Imholz

  • Lic. phil. Klinische Psychologin,Psychoanalytikerin PSZ für Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Paare.
  • Ausbildung zur Gruppenanalytikerin SGAZ, Weiterbildung in Supervision und Organisationsberatung am IGA (Institut für Gruppenanalyse Heidelberg).
  • Seit 1992 Organisationsberatung (insbesondere bei Umstrukturierung oder Krisen), Teamsupervision, Fallsupervision und Einzelcoachings in verschiedenen Profit- und Non-Profit Organisationen. Langjährige leitende Stellung in verschiedenen Institutionen für Jugendliche im Strafvollzug und auf Psychotherapiestationen verschiedener Kliniken. Eigene Praxis seit 1990.Imholz-Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse. http://www.psychotherapie-stiftung.ch
  • Seit 1997 Durchführung von Selbsterfahrungs- und Psychotherapiegruppen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche In der Psychiatrie, im Schulpsychiatrischen Dienst, in der eigenen Praxis.
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel 079 244 36 45

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Mary Spreng

M.A.lit., M.A.psych.
Fachpsychologin für Psychotherapie FSP/SVP

Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Gruppenanalytikerin, Lehr- und Kontrollanalytikerin. Arbeit mit Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in eigener Praxis seit 1981.Muttersprache Englisch. Studien in Irland, den USA und der Schweiz.Besonderes Interesse für Therapie und Forschung im Bereich der inter- und transkulturelle Gruppenprozesse.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel 044 383 62 08

marie-spreng 

Neuere Publikationen

  • Mary Spreng (2009). ‚Conflicting Belonging and the Migrant Child’. Study Day: Conflicting Belonging and Cultural Integration. Basel, March 7-8, 2008. Published in Newsletter of EATGA, February 09, and onhttp://www.eatga.net
  • Mary Spreng (2009). ‚Transkulturelle Phänomene und ihre Spiegelung in der Gruppe’. Beitrag in R. Maschwitz, Chr. F. Müller, H.-P. Waldhoff (Hg.)
  • Die Kunst der Mehrstimmigkeit. Psychosozial-Verlag, D-35390 Giessen, p. 171 – 179
  • Mary Spreng (2009). ‚Herr Fliege und Frau Spinne – Spieltherapie auf psychonalytischer Basis mit einem körperlich behinderten Kind’. Journal für Psychoanalyse, Nr. 50, Seismo Verlag Zürich

Christoph F. Müller

  • Dr. med., Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Gruppenanalytiker (SGAZ), Psychoanalytiker PSZ, Supervisor
  • Seit 2004 in eigener Praxis in Baden AG und seit 2010 in Zürich, Einzel- und Gruppentherapeut für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
  • Ausbildung in Deutschland, 1992 bis 2000 Oberarzt im Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Zürich,
  • Konsiliararzt und Gutachter in einer geschlossenen Einrichtung für straffällige Jugendliche
  • 2000 Aufbau und Leitung des Sachgebietes Kinder- und Jugendpsychiatrie am Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt. Ärztlicher Leiter einer stationären Therapieeinrichtung für Kinder und Jugendliche im Kanton Aargau (2001 bis 2004)
  • Teamsupervisor in Psychiatrischen Kliniken
  • Verschiedene Lehrtätigkeiten, derzeit u.a. für den Verein „Children of Baghdad e.V."/Frankfurt
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel 043 499 86 81

christoph-f-mueller

Veröffentlichungen:

  • Müller, Christoph F.: Children of Baghdad. Ein interkulturelles Gruppenprojekt zur Therapie traumatisierter Kinder. In Waldhoff H.P. et. al.: Wo denken wir hin? Lebensthemen, Zivilistationsprozesse, demokratische Verantwortung. Psychosozial Verlag, 2015
  • Maschwitz, R., Müller, Ch. F., Waldhoff HP. (Hg.): Die Kunst der Mehrstimmigkeit. Gruppenanalyse als Modell für die Zivilisierung von Konflikten. 2009 Psychosozial-Verlag
  • Müller, Christoph F.: Jugendpsychiatrische Begutachtung von straffälligen Jugendlichen. Diagnostische und therapeutische Bedingungen und Möglichkeiten forensischer Begutachtung in einer Durchgangsstation. 1999. Peter Lang Verlag

Prof. Hans-Peter Waldhoff

Prof.Dr. Hans-Peter Waldhoff hat an den Universitäten Göttingen, Paris-Nanterre, Bielefeld und Hannover Soziologie, Sozialpsychologie und Politikwissenschaften studiert. An der Leibniz Universität Hannover wo er in Soziologie und Sozialpsychologie habilitiert hat, ist er als ausserplanmässiger Professor tätig. Er ist Gruppenanalytiker (SGAZ) und hat sich in Heidelberg in gruppenanalytischer Supervision weitergebildet. Beruflich war er u.a.beim Deutschen Bundestag und beim Ethno-Medizinischen Zentrum Hannover tätig, zur Zeit unterrichtet er an einem Schweizer Bildungsgszentrum. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind Zivilisationstheorie, Fremdheit und Migration und die Verfechtung von Lebens- und Todestrieben.

Prof. Hans-Peter Waldhoff


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